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Offener Brief an President Putin. Die Mehrheit der Deutschen kritisiert die Russlandfeindlichkeit der EU und deren Massmedien

Zu den russlandfeindlichen Äußerungen unserer Massenmedien und Politiker
Offener Brief an Putin (Neue Rheinische Zeitung)
Von Volker Bräutigam

Nederlandse vertaling door Alfred Vierling na Duitse tekst en ondertekenaars.
Drs Alfred Vierling unterschreibt den hierunter erwähnten Brief (die Liste ist seit Wochenbeginn den 21. Mäez 2014 geschlossen! Dr. Vierling ist jetzt noch mit auf die Liste ” gerutscht””)

Präsident Putin hat sich in seiner Rede zur Wieder-Eingliederung der Krim vom 18. März 2014 einmal direkt an das deutsche Volk gewandt. Dieser Appell verdient positive Resonanz, die den wirklichen Empfindungen der Deutschen entspricht, so wie sie in diesen Tagen in Ad-hoc-Umfragen zum Ausdruck gekommen sind. Die einseitig russlandfeindlichen Äußerungen vieler unserer Massenmedien und Politiker sowie die eskalierenden Demarchen Berlins repräsentieren nicht die deutsche Bevölkerung und ihre zunehmende Distanz zu der bellizistischen Politik von EU und NATO. Deshalb hier nun ein Offener Brief an Präsident Putin, der am Donnerstag der russischen Botschaft in Berlin übergeben wird:

putinnataliste

Sehr geehrter Herr Präsident!

In Ihrer Rede vor der Staatsduma baten Sie um Verständnis bei den Deutschen.
Wir sind deutsche Staatsbürger, die die Nachkriegszeit mehrheitlich in der Westhälfte Deutschlands erlebt haben. Als der Kalte Krieg 1990 beendet und unser Land vereinigt wurde, ging ein Aufatmen durch die Welt, weil die stets drohende Gefahr einer nuklearen militärischen Auseinandersetzung gebannt schien, die den gesamten Globus in Mitleidenschaft gezogen hätte. Deutschland wäre ausgelöscht worden.
Den entscheidenden Beitrag zur Befreiung Europas vom Nationalsozialismus hat, unter unvergleichlichen Opfern, die Sowjetunion geleistet. Gleichwohl war sie 1990 bereit, die deutsche Wiedervereinigung zu unterstützen, 1991 die Warschauer Vertragsgemeinschaft aufzulösen und die NATO-Mitgliedschaft Gesamtdeutsch-lands zu akzeptieren. Dies wurde vom Westen nicht honoriert. Der damalige Botschafter der USA in Moskau (1987 bis 1991), Jack Matlock, hat vor wenigen Tagen in der Washington Post bestätigt, dass Präsident Bush zugesagt hatte, die Großzügigkeit Präsident Gorbatschows nicht auszunutzen. Die Ausdehnung der NATO bis in ehemalige Sowjetrepubliken, die Errichtung von Militärstützpunkten in ehemaligen Warschauer Vertragsstaaten und der Aufbau eines Raketenabwehr-schirms in Osteuropa bei gleichzeitiger Kündigung des ABM-Vertrages seitens der USA sind nicht nur eklatante Wortbrüche. Diese Maßnahmen können auch von uns nur als Machtprojektion der westlichen Führungsmacht verstanden werden, die gegen die von Ihnen betriebene staatliche und ökonomische Konsolidierung Ihres Landes nach Ihrem Amtsantritt im Jahr 2000 gerichtet sind. Keir A. Lieber und Daryl G. Press haben 2006 darüber hinaus in „Foreign Affairs“ mit ihrem Artikel „The Rise of U.S. Nuclear Primacy” überzeugend dargelegt, dass der Raketenabwehrschirm einen nuklearen Erstschlag zur nuklearen Neutralisierung Russlands ermöglichen soll.
Diese Vorgeschichte in geraffter Form bildet den Hintergrund ab, vor dem wir die Ereignisse in der Ukraine seit November 2013 beurteilen. Inzwischen ist vielfach dokumentiert, dass die USA die berechtigten Proteste der ukrainischen Bevölkerung für ihre Zwecke instrumentalisiert haben. Das Muster ist aus anderen Ländern bekannt: Serbien, Georgien, Ukraine 2004, Ägypten, Syrien, Libyen, Venezuela…
Auch die Störfaktoren Europäische Union und OSZE wurden, postwendend, innerhalb von zwölf Stunden nach dem von den Außenministern des Weimarer Dreiecks ausgehandelten friedlichen Machtwechsel unter Zuhilfenahme faschistischer Kräfte ausgeschaltet. Wer hinter der jetzigen Putschregierung in Kiew steht, zeigen die Partner auf der Website der Open Ukraine Foundation des amtierenden Ministerpräsidenten.
Die inner- und völkerrechtlichen Fragen zur Sezession der Krim werden unterschiedlich beantwortet. Wir wollen die Vorgänge hier nicht juristisch, sondern ausschließlich politisch bewerten und einordnen. Vor dem Hintergrund der Entwicklung in Europa seit 1990, der Dislozierung der rund 1000 US-Militärbasen weltweit, der Kontrolle der Meerengen durch die USA und der von den Gewalttätern des Majdan ausgehenden Gefahr für die russische Schwarzmeerflotte sehen wir die Sezession der Krim als eine defensive Maßnahme mit einer gleichzeitigen Botschaft: bis hierher und nicht weiter! Der entscheidende Unterschied zur Unabhängigkeits-erklärung des Kosovo ist, dass hierfür mit dem völkerrechtswidrigen Luftkrieg der NATO – leider mit Beteiligung Deutschlands – erst die Voraussetzung geschaffen wurde.
Sehr geehrter Herr Präsident, Sie haben bereits vor knapp vier Jahren für eine Wirtschaftsgemeinschaft von Lissabon bis Wladiwostok geworben. Sie wäre die ökonomische Basis für das „Gemeinsame Haus Europa“. Die Ukraine könnte eine ideale Brückenfunktion für die künftige Kooperation zwischen der von Ihnen angestrebten Eurasischen Union und der Europäischen Union einnehmen, nicht zuletzt in kultureller Hinsicht. Wir sind überzeugt, dass die massive Einflussnahme der USA das Ziel hatte, diese Brückenfunktion auszuschalten. In der EU-Kommission haben sich diejenigen Kräfte durchgesetzt, die die Politik der USA gegen Russland unterstützen. Die Rede des Geschäftsführenden Generalsekretärs des Europäischen Auswärtigen Dienstes, Pierre Vimont, am 14. März dieses Jahres ist insofern eindeutig (EurActiv: „EU shunned from US-Russia meeting on Ukraine“).
Sehr geehrter Herr Präsident, wir bauen darauf, dass Ihre historische Rede im Jahr 2001 im Deutschen Bundestag auch künftig die Grundlage für Ihr Handeln gegenüber der EU und Deutschland bilden wird. Die aktuellen Umfragen zeigen, dass die Mehrheit der Deutschen keine Konfrontation mit der Russischen Föderation wünscht und Verständnis für die russische Reaktion auf die Ereignisse in der Ukraine aufbringt. Wir verkennen nicht die Schwierigkeiten, denen die deutsche Politik als Mitglied der EU und der NATO in Bezug auf Russland ausgesetzt ist, sie sind auch Ihnen bekannt. Zumindest erwarten wir jedoch, dass die Bundesregierung nach dem alten Römischen Rechtsgrundsatz audiatur et altera pars handelt. Dies wurde im Zusammenhang mit der Nachbarschaftspolitik der EU im Fall der Ukraine unterlassen.
Russland hat seine im Zweiten Weltkrieg zu Tode gekommenen 27 Millionen Menschen selbst im Kalten Krieg nicht gegen Deutschland politisch instrumen-talisiert. Diese innere Größe allein verdiente eine andere Qualität in den Beziehungen zwischen unseren Ländern. Die Menschen in Deutschland haben hierfür ein feines Gespür: Als sich 1994 die „Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland“ mit einem Auftritt ihres Musikkorps auf dem Platz vor der Bundeskunsthalle in Bonn aus Deutschland verabschiedete, spielten sich bewegende Szenen zwischen den zahlreichen Zuschauern und den Musikern ab. In diesem Zusammenhang fällt uns zu der aktuellen Berichterstattung und Kommentierung der deutschen Medien nur ein treffendes Adjektiv in englischer Sprache ein: disgusting.
Sehr geehrter Herr Präsident, mit unseren bescheidenen Mitteln als einfache Staatsbürger werden wir dazu beitragen, dass die beabsichtigte Spaltung Europas nicht gelingt, sondern die Ideen von Gottfried Wilhelm Leibniz zu neuem Leben erweckt werden. Wir sind überzeugt: nur wenn die Staaten und Völker des eurasischen Doppelkontinents ihre Angelegenheiten miteinander friedlich, respektvoll, kooperativ, auf der Grundlage des Rechtes und ohne Einmischung von außen regeln, wird dies auch auf die übrige Welt ausstrahlen. Wir verstehen Sie in diesem Sinn als Verbündeten.
Für Ihre jetzige, und hoffentlich auch die nächste Amtsperiode wünschen wir Ihnen Kraft, Stehvermögen, Klugheit und Geschick.

Mit vorzüglicher Hochachtung
Jochen Scholz, Oberstleutnant a.D.
Volker Bräutigam, Journalist
Wolf Gauer, Filmemacher/Journalist
Andreas Hauß, Historiker, Publizist
Regine Naeckel, Redakteurin
Dr. Ludwig Watzal, Journalist und Redakteur, Bonn
Stefan Siegert, Zeichner, Autor
Peter Kleinert, Journalist, Dokumentarfilmer, Herausgeber der Neue Rheinische Zeitung (PK)
Günter Schupp, Rentner
Ulrich Sander, Journalist, Bundessprecher der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten
Evelyn Hecht-Galinski, Publizistin und Autorin
Benjamin Hecht
Peter Lommes, Immobilienkfm.
Wilfried Rühe, Rentner, Hauptmann a.D. der NVA, Vorsitzender der Gemeinschaft der 13er e.V.
Claudia Karas, Aktionsbündnis für einen gerechten Frieden in Palästina, Friedensaktivistin
Peter M. Richter, Jurist
Antje Richter, Diplombibliothekarin
Tilo Schönberg, Herausgeber des Informationsportals 0815-info.com
Hartmut Barth-Engelbart, Schriftsteller, Kabarettist, Liedermacher, Historiker
Günter Schenk, membre du Collectif Judéo Arabe et Citoyen pour la Palestine, Strasbourg
Wolfgang Jung, Herausgeber der LUFTPOST
Ulrich Gellermann, Herausgeber der Rationalgalerie
Tim Bräutigam, Kundenbetreuer
Rainer Rupp, Journalist
Winfried Belz, Dipl.-Theologe, Klinikseelsorger i.R.
Friedrich Gentzsch, Dipl.-Ing. Architekt
Birgit Gentzsch, Lehrerin i.R GEW
Harri Grünberg, Vorsitzender des Netzwerkes Cuba, Mitglied des Bundesausschusses der Partei Die Linke
Dr. Werner Bollendorf, Historiker, selbst. Kaufmann i.R.
Thomas Immanuel Steinberg, Rentner
Fritz Reichert, Physiker
Dr. Manfred Lotze, Arzt
Annette Klepzig, MTA im Ruhestand, Mitglied bei Pax Christi
Dr. Dieter Weber, Historiker und Archivar
Dr. med. Jens Wagner, Assistenzarzt, IPPNW
Johannes Klier, Musiker
Ingrid Hacker-Klier, Übersetzerin
Norbert Bragoner, Rentner
Dr. Albrecht Jebens, Chefredakteur, Lektor und Autor
Samy Yildirim, Dipl. Phys.
Maria Pauli, Kunsthandwerkerin
Kurt Wirth, Dipl.-Kfm./Rentner
Elisabeth Woeckel, Theologin, Dozentin i. Brasilien, Syrien, Sri Lanka, i. R.
Dr. Dirk-M. Harmsen, Physiker, Leitungskreis Forum Friedensethik (FFE) in der Evangelischen Landeskirche in Baden
Flora Erler, Rentnerin
Irma Dillmann, Rentnerin
Jürgen Rose, Oberstleutnant a. D., Vorstandsmitglied des Arbeitskreises Darmstädter Signal
Karl-Heinz Walloch, Dokumentarfilmer
René Pauli, Polizeibeamter
Esther Thomsen, Diplom-Theologin
Prof. Dr. Werner Ruf, Politikwissenschaftler
Wolfgang Reinicke-Abel, M.A. phil.päd., Kulturmanager
Christine Reinicke, M.A. , Schulleiterin
Dr. phil. Tatjana Weber, Diplomlehrerin für Russisch und Geschichte
Erasmus Schöfer, ‘Schriftsteller, Köln
Peter Bautsch, Rentner
Gudrun Rafeld, Rentnerin
Dr. Izzeddin Musa, Diplomgeologe i.R., Vorsitzender der Gesellschaft zur Humanitären Unterstützung der Palästinenser e.V.
Dr.-Ing. Dietrich Schulze, Beiratsmitglied NaturwissenschaftlerInnen-Friedensinitiative
Tobias Ganietz, Zimmerer
Hans Christange, Diplom-Jurist, Rentner, Partei DIE LINKE
Prof. Dr. Frank-Rainer Schurich, Publizist
Dr. Hassan Swelim, Physiker
Alexander Bese, Krankenpfleger
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Frank Skischus, Bundesausschuss Friedensratschlag, Kassel
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Ursula Schleier, Ärztin i.R.
Thomas Gotterbarm, Med. Dokumentar/Übersetzer
Rudolf Reddig, Historiker
Wolfgang Behr, Kartograf
Dr. George Alfred Kouchakji , Retired Medical Microbiologist
Frank Skischus, Bundesausschuss Friedensratschlag, Kassel
Maria von Choltitz, Oberstudienrätin a.D., Bündnis90/Die Grünen,Tochter des Eroberers der Krim und des Retters von Paris vor der Zerstörung durch Hitler
Dr. Wolfgang Bittner, Schriftsteller
Dietrich Schulze,
Dr. Almuth Benzel,
Karin Hamacher,
Volker O´Barden,
Tobias Gdanietz-Zimmerer,
Dr. Bernd Bornemann
Gerhard Duemchen, Pfr. i.r.
Ole Chmilewski
Heinz Brüggemann
Günther Wilke, Journalist
Marianne Wilke
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Wolfram Jasker
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Jochen Vogler, Rentner, Landessprecher der VVN-BdA NRW
Edgar Fries, Dipl.Ing. Stadtplaner/Rentner
Karl Schmidt, Pfarrer i.R.
Helmut Jaskolski, Lehrer i.R., Mitglied Pax Christi
Hanna Jaskolski
Michael Poost, Texter und Programmierer
Dr. Peter Kern, Professor a.D.
Andreas Winterhalder, Lehrer
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Sonja Newiak, ehemals Studierende in Charkow/Ukraine
Hans-Günther Schramm
Christoph, Paschke, EDV-Leiter
Mario Schweizer, technischer Betriebswirt
Susanne Wiesinger, Übersetzerin
Jochen Adolff, Grafikdesigner
Carsten Wölk, Rentner
Jessica Mayer, Mutter und Hausfrau
Dr. Rudolph Bauer, Prof. em.
Dipl.-Psych. Marianne Sörensen-Bauer, Psychotherapeutin
Florian Finke, angehender Student
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Margot Wahl
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Dr. Bernd Bornemann, Kunsthistoriker, Kulturschaffender
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Michael Poost; Journalist
Sybille Maggraf, Literaturpädagogin
Holger Platta, Autor und Wissenschaftsjournalist
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Angelika Wolfrum-Daub, Physiotherapeutin
Peter G. Spengler, Redaktion Studien von Zeitfragen
Professor Dr. Hans-Christian Günther, Universität Freiburg
Ulrike Schramm, Kinderkrankenschwester
Werner Schramm, Erziehungswissenschaftler
Manfred Hausherr – Willmann, Selbständiger
Heinz A. Schammert, Erziehungsberater
Brigitte Brecht, Opernregisseurin
Katharina Bachmann, Vors. Die NaturFreunde OG Schopfheim e. V.
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Udo Stampa, Richter am Landessozialgericht
Werner Heinlein, Justizbeamter i.R
Hans Christange
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Christa Willich-Klein, Dipl.-Psychologin
Christine Ehrlenspiel, Oberstudienrätin i.R.
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Dr. Theresia Sauter-Bailliet, Rentnerin
Dr. med. Frank Baum, Facharzt f. Allgemeinmedizin, Klin. Geriatrie (IPPNW, Verein demokr. Ärztinnen u. Ärzte, ver.di)
Michael Schoof, Rentner
Dr. Jürgen Koch
Uta Koch
Rainer Kluckhuhn, Lehrer a.D.
Dipl.-Biol. Doris Grunert, Fachärztin für Humangenetik, Universität Bremen
Albert Haller
Dipl.-Ing. Wolfgang Herzig, Oberst a.D.
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Günter Schroth, Erwachsenenbildner i.R.
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Josef Gottschlich, Lehrer und Referent für Grundschule im IRP Freiburg
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Jörg Spannbauer, selbständiger Filmtheater Betreiber
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Stefan.Mueller@bundestag.de, Beate.Müller-Gemmeke@bundestag.de, Franz.Muentefering@bundestag.de, Philipp.Murmann@bundestag.de, Mutlu.Oezcan@bundestag.de, Rolf.Mutzenich@bundestag.de,
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Ulli.Nissen@bundestag.de, Michaela.Noll@bundestag.de, Thomas.Nord@bundestag.de, konstantin.notz@bundestag.de, Omid.Nouripour@bundestag.de, Helmut.Nowak@bundestag.de, Georg.Nuesslein@bundestag.de,Wilfried.Oellers@bundestag.de, Thomas.Oppermann@bundestag.de, Florian.Ossner@bundestag.de,

Friedrich.Ostendorff@bundestag.de, Tim.Ostermann@bundestag.de, Henning.Otte@bundestag.de, Cem.Oezdemir@bundestag.de, Mamut.Oezdemir@bundestag.de, Aydan.Oezoguz@bundestag.de,
Ingrid.Pahlmann@bundestag.de, Sylvia.Pantel@bundestag.de, Markus.Paschke@bundestag.de, Martin.Patzelt@bundestag.de,
Martin.Paetzold@bundestag.de, Petra.Pau@bundestag.de, Lisa.Paus@bundestag.de, Christian.Petry@bundestag.de, Harald.Petzold@bundestag.de, Ulrich.Petzold@bundestag.de, Joachim.Pfeiffer@bundestag.de, Sibylle.Pfeiffer@bundestag.de, Jeannine.Pflugradt@bundestag.de, Detlev.Pilger@bundestag.de,

Richard.Pitterle@bundestag.de, Ronald.Pofalla@bundestag.de, Eckhard.Pols@bundestag.de, Sabine.Poschmann@bundestag.de, Joachim.Poss@bundestag.de, Achi.Post@bundestag.de, Florian.Post@bundestag.de, Brigitt.Pothmer@bundestag.de, Wilhelm.Priesmeier@bundestag.de, Florian.Pronold@bundestag.de,

Sascha.Raabe@bundestag.de, Simone.Raatz@bundestag.de, Martin.Rabanus@bundestag.de, Thomas.Rachel@bundestag.de, Kerstin.Radomski@bundestag.de, Alexander.Radwan@bundestag.de, Alois.Rainer@bundestag.de, Peter.Ramsauer@bundestag.de,

Mechthild.Rawert@bundestag.de, Stefan.Rebmann@bundestag.de, Eckhardt.Rehberg@bundestag.de, Katherina.Reiche@bundestag.de, Gerold.Reichenbach@bundestag.de, Carola.Reimann@bundestag.de, Martina.Renner@bundestag.de, Lothar.Riebsamen@bundestag.de, Josef.Rief@bundestag.de, Heinz.Riesenhuber@bundestag.de,

Andreas.Rimkus@bundestag.de, Soenke.Rix@bundestag.de, Dennis.Rohde@bundestag.de, Johannes.Roering@bundestag.de, Martin.Rosemann@bundestag.de, rene.roespel@bundestag.de, Tabea.Roessner@bundestag.de, Norbert.Roettgen@bundestag.de, Ernst-

Dieter.Rossmann@bundestag.de, Claudia.Roth@bundestag.de, Michael.Roth@bundestag.de, erwin.rueddel@bundestag.de, Corinna.Rueffer@bundestag.de, Albert.Rupprecht@bundestag.de, Susann.Ruethrich@bundestag.de, Bernd.Ruetzel@bundestag.de,

Johann.Saathoff@bundestag.de, Manuel.Sarrazin@bundestag.de, Annette.Sawade@bundestag.de, Hans-Joachim.Schabedoth@bundestag.de, Axel.Schaefer@bundestag.de, Anita.Schaefer@bundestag.de, Wolfgang.Schaeuble@bundestag.de, Elisabeth.Scharfenberg@bundestag.de,

Ulle.Schauws@bundestag.de, Annette.Schavan@bundestag.de, Nina.Scheer@bundestag.de, Andreas.Scheuer@bundestag.de, Gerhard.Schick@bundestag.de, Marianne.Schieder@bundestag.de, Karl.Schiewerling@bundestag.de, Jana.Schimke@bundestag.de, Norbert.Schindler@bundestag.de, Tankred.Schipanski@bundestag.de,
Michael.Schlecht@bundestag.de, Dorothee.Schlegel@bundestag.de, Heiko.Schmetzle@bundestag.de, Frithjof.Schmidt@bundestag.de, Gabriele.Schmidt@bundestag.de, Matthias.Schmidt@bundestag.de, Ulla.Schmidt@bundestag.de, Carsten.Schneider@bundestag.de,

Patrick.Schnieder@bundestag.de, Andreas.Schockenhoff@bundestag.de, Nadine.Schoen@bundestag.de, Ole.Schroeder@bundestag.de, kristina.schroeder@bundestag.de, Ursula.Xhulte@bundestag.de, Bernhard.Schulte-Drueggelte@bundestag.de, Swen.Schulz@bundestag.de, Kordula.Schulz-

Asche@bundestag.de, Klaus-Peter.Schulze@bundestag.de, Uwe.Schummer@bundestag.de, Ewald.Schurer@bundestag.de, Armin.Schuster@bundestag.de, Frank.Schwabe@bundestag.de, Stefan.Schwartze@bundestag.de, Andreas.Schwarz@bundestag.de,

Rita.Schwarzeluehr-Sutter@bundestag.de, Christina.Schwarzer@bundestag.de, Johannes.Selle@bundestag.de, Reinhold.Sendker@bundestag.de, Patrick.Sensburg@bundestag.de, carsten.sieling@bundestag.de, Bernd.Siebert@bundestag.de, Thomas.Silberhorn@bundestag.de, Johannes.Singhammer@bundestag.de, Petra.Sitte@bundestag.de,

Tino.Sorge@bundestag.de, Jens.Spahn@bundestag.de, Rainer.Spiering@bundestag.de, Norbert.Spinrath@bundestag.de, Svenja.Stadler@bundestag.de, Martina.Stamm-Fibich@bundestag.de, Carola.Stauche@bundestag.de, Frank.Steffel@bundestag.de,

Sonja.Steffen@bundestag.de, Wokfgang.Stefinger@bundestag.de, Albert.Stegemann@bundestag.de, Peter.Stein@bundestag.de, Erika.Steinbach@bundestag.de, Peer.Steinbrueck@bundestag.de, Dorothea.Steiner@bundestag.de, Sebastian.Steineke@bundestag.de,

Johannes.Steiniger@bundestag.de, kersten.steinke@bundestag.de, Frank-Walter.Steinmeier@bundestag.de, christian.stetten@bundestag.de, Dieter.Stier@bundestag.de, Rita.Stockhofe@bundestag.de, Gero.Storjohann@bundestag.de, Stephan.Stracke@bundestag.de,Christoph.Straesser@bundestag.de, Max.Straubinger@bundestag.de, Matthaeus.Strebel@bundestag.de, Karin.Strenz@bundestag.de, Thomas.Stritzl@bundestag.de, Hans-Christian.Stroebele@bundestag.de, Thomas.Strobl@bundestag.de, Lena.Strothmann@bundestag.de, sabine.Suetterlin-Waack@bundestag.de, Michael.Stuebgen@bundestag.de,

Kerstin.Tack@bundestag.de, Kirsten.Tackmann@bundestag.de, Azize.Tank@bundestag.de, Peter.Tauber@bundestag.de, Claudia.Tausend@bundestag.de, Frank.Tempel@bundestag.de, Harald.Terpe@bundestag.de, Michael.Thews@bundestag.de, Franz.Thoennes@bundestag.de, Wolfgang.Tiefensee@bundestag.de,

Antje.Tillmann@bundestag.de, Astrid.Timmermann-Fechter@bundestag.de, Carsten.Traeger@bundestag.de, Markus.Tressel@bundestag.de, Juergen.Trittin@bundestag.de, Axel.Troost@bundestag.de,
Hans-Peter.Uhl@bundestag.de, Alexander.Ulrich@bundestag.de, Volker.Ulrich@bundestag.de,

Arnold.Vaatz@bundestag.de, Oswin.Veith@bundestag.de, Ruediger.Veit@bundestag.de, Julia.Verlinden@bundestag.de, Thomas.Viesehon@bundestag.de, Michael.Vietz@bundestag.de, volkmar.vogel@bundestag.de, Kathrin.Vogler@bundestag.de,

Ute.Vogt@bundestag.de, Sven.Volmering@bundestag.de,
Dirk.Voepel@bundestag.de, Christel.Vossbeck-Kayser@bundestag.de, Kies.deVrees@bundestag.de,Johann.Wadephul@bundestag.de, sahra.wagenknecht@bundestag.de, Doris.Wagner@bundestag.de, Beate.Walter-Rosenheimer@bundestag.de, Marco.Wanderwitz@bundestag.de,

Nina.Warken@bundestag.de, Halina.Wawzyniak@bundestag.de, Gabi.Weber@bundestag.de, kai.wegner@bundestag.de, Albert.Weiler@bundestag.de, Harald.Weinberg@bundestag.de, Marcus.Weinberg@bundestag.de, Anja.Weisgerber@bundestag.de, Peter.Weiss@bundestag.de, Sabine.Weiss@bundestag.de,

Ingo.Wellenreuther@bundestag.de, Karl-Georg.Wellmann@bundestag.de, Marian.Wendt@bundestag.de, Katrin.Werner@bundestag.de, Bernd.Westphal@bundestag.de, Kai.Whittaker@bundestag.de, peter.wichtel@bundestag.de, Andrea.Wicklein@bundestag.de, annette.widmann-mauz@bundestag.de

Klaus-Peter.Willsch@bundestag.de, Valerie.Wilms@bundestag.de, Elisabeth.Winkelmeier-Becker@bundestag.de, Oliver.Wittge@bundestag.de, Dagmar.Woehrl@bundestag.de, Waltraud.Wolff@bundestag.de, Birgit.Woellert@bundestag.de, Barbara.Wollmann@bundestag.de, Joern.Wunderlich@bundestag.de,Guellstan.Yuekstel@bundestag.de,

Hubertus.Zdebel@bundestag.de; Tobias.Zech@bundestag.de; Heinrich.Zertig@bundestag.de; Emmi.Zeulner@bundestag.de; Dagmar.Ziegler@bundestag.de; Stefan.Zierke@bundestag.de; Matthias.Zimmer@bundestag.de; Jens.Zimmermann@bundestag.de;

Pia.Zimmermann@bundestag.de; Sabine.Zimmermann@bundestag.de; manfred.zoellmer@bundestag.de; Gudrun.Zöllner@bundestag.de; Brigitte.Zypries@bundestag.de

Nachrichtlich an:
– Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, kontakt@germany.usembassy.gov
– Botschaft des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland
ukingermany@fco.gov.uk,info@britischebotschaft.de

Weitere Informationen unter v.braeutigam@googlemail.com
Tilo Schönberg sammelt auf seiner kleinen Seite www.0815-info.de alle Nachmeldungen und verlängert damit die Namensliste der Unterzeichner.

Online-Flyer Nr. 451 vom 28.03.2014

“Inzake de anti-Russische verklaringen van onze massamedia en politici

Open brief aan Poetin

President Poetin heeft zich in zijn toespraak over de re-integratie van de Krim op 18 maart 2014 rechtstreeks tot het Duitse volk gewend. Deze oproep verdient een positieve reactie die in overeenstemming is met de echte gevoelens van de Duitsers, zoals ze deze dagen in enkele enquêtes tot uitdrukking zijn gekomen. De eenzijdige anti-Russische verklaringen van veel van onze massamedia en politici, evenals de escalerende politieke maatregelen van de regering in Berlijn vertegenwoordigen niet de Duitse bevolking en hun toenemende afstand tot het oorlogszuchtige beleid van de EU en de NAVO. Vandaar deze open brief aan president Poetin, die donderdag wordt overhandigd aan de Russische ambassade in Berlijn:

Geachte meneer de President!

In uw toespraak voor de Doema vroeg u om begrip van de Duitsers.

Wij zijn Duitse burgers die merendeels de naoorlogse periode hebben meegemaakt in de westelijke helft van Duitsland. Toen de Koude Oorlog eindigde in 1990 en ons land werd verenigd, ging er een zucht van verlichting door de wereld, omdat het steeds dreigende gevaar van een nucleair militair conflict, dat de hele wereld zou hebben geraakt, leek te zijn uitgebannen. Duitsland zou in een dergelijke situatie namelijk zijn weggevaagd .

De Sovjet-Unie heeft met onvergelijkbare offers een beslissende bijdrage aan de bevrijding van Europa van het nationaal-socialisme geleverd. Desalniettemin was de Sovjet-Unie in 1990 bereid om de Duitse hereniging te ondersteunen, in 1991 het Warschaupact te ontbinden en om het NAVO-lidmaatschap van het herenigde Duitsland te accepteren. Dit werd niet beloond door het Westen.

De toenmalige Amerikaanse ambassadeur in Moskou (1987-1991), Jack Matlock, heeft een paar dagen geleden in de ‘Washington Post’ bevestigd dat president Bush senior had toegezegd niet te profiteren van de vrijgevigheid van president Gorbatsjov. De uitbreiding van de NAVO naar voormalige Sovjet-republieken, de vestiging van militaire bases in de voormalige Warschaupact-landen en de oprichting van een raketschild in Oost-Europa, terwijl tegelijktijd het ABM-Verdrag (Anti-Ballistic Missile-verdrag) werd opgezegd door de Verenigde Staten zijn niet alleen flagrante woordbreuken. Deze maatregelen kunnen ook door ons alleen worden begrepen als een machtsprojectie van Westerse dominantie, die gericht is tegen het politieke en economische herstel van uw staat na uw aantreden in 2000.

Keir A. Lieber en Daryl G. Press hebben in 2006 bovendien uiteengezet met hun artikel “The Rise of US Nuclear Primacy” in “Foreign Affairs” overtuigend uiteengezet dat het raketschild een nucleaire ‘first strike’ moet kunnen realiseren om daarmee Rusland’s nucleaire slagkracht uit te schakelen.

Deze beknopte voorgeschiedenis vormt de basis, waarop we ons oordeel vormen over de gebeurtenissen in Oekraïne sinds november 2013. Het is nu goed gedocumenteerd dat de VS de legitieme protesten van het Oekraïense volk heeft uitgebuit voor hun eigen doeleinden. Het patroon is bekend uit andere landen: Servië, Georgië, Oekraïne in 2004, Egypte, Syrië, Libië, Venezuela …

Ook de voor de Verenigde Staten storende factoren, zoals de Europese Unie en de OVSE, werden binnen twaalf uur na de door de ministers van Buitenlandse Zaken van de Weimar Driehoek (samenwerking tussen Frankrijk, Duitsland en Polen) uitonderhandelde vreedzame machtsovergang met behulp van fascistische krachten uitgeschakeld en aldus een koerswijziging doorgezet. Wie er achter de huidige staatsgreep in Kiev zit is duidelijk te zien in het overzicht van partners op de website van de Open Oekraïne Foundation van de nieuwe minister-president.

De interne en internationale juridische kwesties aangaande de afscheiding van de Krim zullen verschillend worden beantwoord. We willen hier deze gebeurtenissen niet juridisch, maar puur politiek beoordelen en classificeren. Tegen de achtergrond van de ontwikkelingen in Europa sinds 1990, de inzet van zo’n 1000 Amerikaanse militaire bases over de hele wereld, de controle van de zeestraten door de VS en de van de geweldeplegers van Maidan uitgegane bedreiging voor de Russische Zwarte Zee-vloot, zien we de afscheiding van de Krim als een defensieve maatregel met een gelijktijdige boodschap: tot hier en niet verder! Het cruciale verschil met de onafhankelijkheidsverklaring van Kosovo is dat met de illegale luchtoorlog van de NAVO – helaas met de deelname van Duitsland – een nieuw precedent is geschapen.

Geachte meneer de President, u heeft zich bijna vier jaar geleden sterk gemaakt voor een economische gemeenschap van Lissabon tot Vladivostok. Deze zou de economische basis voor het “gemeenschappelijke Europese huis” vormen. De Oekraïne zou een perfecte brugfunctie kunnen vervullen.Geachte meneer de President, u heeft zich bijna vier jaar geleden sterk gemaakt voor een economische gemeenschap van Lissabon tot Vladivostok. Deze zou de economische basis voor het “gemeenschappelijke Europese huis” vormen. DE Oekraïne zou een perfecte brugfunctie kunnen vervullen in de toekomstige samenwerking tussen de DOOR U beoogde Euraziatische Unie en de Europese Unie, niet in het minst op cultureel gebied. Wij zijn ervan overtuigd dat de enorme toegenomen invloed van de VS in de Oekraïne het doel had deze brugfunctie uit te schakelen. In de Europese Commissie hebben de krachten die het Amerikaanse beleid ten aanzien van Rusland ondersteunen de overhand gekregen. VOORALSNOG LAAT de toespraak van de dienstdoende secretaris-generaal van de Europese dienst voor Buitenlandse Zaken, Pierre Vimont, op 14 maart van dit jaar daarover geen twijfel bestaan.(EurActiv: “EU shunned from US-Russia meeting on Ukraine”).

Geachte meneer de President, wij gaan ervan uit dat uw historische toespraak in de Duitse Bondsdag van 2001 de basis blijft voor uw politiek ten aanzien van de EU en Duitsland. De laatste peilingen laten zien dat de meerderheid van de Duitsers geen confrontatie wenst met de Russische Federatie en begrip kan opbrengen voor DE Russische reactie op de gebeurtenissen in de Oekraïne. We zijn ons er terdege bewust van de beperkingen, waarmee de Duitse politiek als lid van de EU en de NAVO heeft te kampen, en die ook bij u bekend zijn. We verwachten echter op zijn minst dat de Duitse federale regering handelt naar het oude Romeinse rechtsbeginsel audiatur et altera pars (hoor en wederhoor). Dit werd in verband met het regionale buitenlandbeleid van de EU in het geval van Oekraïne nagelaten.

Rusland heeft zijn 27 miljoen mensen, die tijdens de Tweede Wereldoorlog om het leven zijn gekomen, zelfs tijdens de Koude Oorlog niet tegen Duitsland als beweegreden van zijn optreden in stelling gebracht. Deze innerlijke grootte alleen al verdiende een andere rol in de relaties tussen onze landen. Mensen in Duitsland hebben hiervoor een gevoelige antenne: toen in 1994 de “Groep van de Sovjet-strijdkrachten in Duitsland” met een optreden van haar muziekkorps afscheid nam op het plein voor de Kunsthal in Bonn speelden zich veel emotionele voorvallen af tussen de vele toeschouwers en de muzikanten. In dit verband komt uit de huidige berichtgeving en commentaren in de Duitse media bij ons louter een toepasselijk Engels bijvoeglijk naamwoord op: disgusting (onsmakelijk).

Geachte meneer de President, met onze bescheiden middelen als eenvoudige burgers, zullen we helpen om ervoor te zorgen dat de beoogde verdeling van Europa niet lukt, maar de ideeën van Gottfried Wilhelm Leibniz weer tot leven worden gewekt. Wij zijn ervan overtuigd dat alleen als de landen en volkeren van het Euraziatische continent hun zaken met elkaar vreedzaam, respectvol, in samenwerking, op basis van de wet en zonder inmenging van buitenaf regelen dit ook uitstralen zal naar de rest van de wereld. We zien U in die zin als bondgenoot .

Voor uw huidige, en hopelijk de volgende termijn, wensen wij u kracht, uithoudingsvermogen, wijsheid en bekwaamheid toe.”

Bron: Neue Rheinische Zeitung 24 April 2014

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